Saarspektakel 2014
2. und 3. August

 
  Das Saarspektakel in Saarbrücken ist und bleibt einer der wasserreichen Höhepunkte im Saarland, auch wenn der Fluss in diesem Jahr nicht so recht mitspielen wollte. Schmutzwasser auf Grund der Regenfälle der vergangenen Tage hatten Umweltschützer auf den Plan gerufen, und ein paar wenige Attraktionen mussten aus dem Grund ausfallen.
Natürlich nicht das maritime Saarspektakel in der Ludwigskirche und im traditionellen Zelt der Bruch-Brauerei am Saarufer. Hier gab es wieder Seemannsmusik vom Feinsten. Unsere Gäste waren dieses Mal
 
  Auch in diesem Jahr kamen alle Freunde der Shantymusik wieder voll auf ihre Kosten. Sowohl in der Kirche als auch im Zelt und um das Zelt herum gab es keine freien (Sitz)plätze mehr, als die Auftritte begannen.
  Wie in jedem Jahr begann das Festival der Shantychöre auch 2014 wieder mit einer Seemannsandacht in der Ludwigskirche in Saarbrücken. Zuvor hatten sich die Chöre mit einem kurzen Programm in der Kirche vorgestellt und für ihre Darbietungen auf der Saarwiese geworben.
Natürlich soll auch die Kirche, die ihr einzigartiges Ambiente immer wieder gerne zur Verfügung stellt, dabei nicht leer ausgehen. Die Zuschauer haben sich auch in diesem Jahr nicht lumpen lassen und wieder nahezu 1.000 Euro für die Renovierung der Orgel gespendet. Sicherlich auch ein Zeichen, dass die Vorträge wieder gut angekommen sind. Die Ludwigskirchengemeinde und die Shantychöre sagen ganz herzlich "Dankeschön!"
 
 
Ludwigskirche: Shantychor Oldenburg
 
Ludwigskirche: Tampentrekker Hamburg
 
Ludwigskirche: Pfarrerin Ziaja mit den Tampentrekkern
 
Ludwigskirche: Bisttalmöwen
 
Jetzt geht die Party richtig los: Kopfüber ins Vergnügen!
 
 
  Im Festzelt der Bruchbrauerei war wieder alles bereit, um am Samstag und Sonntag für das leibliche Wohl der Gäste und Chöre zu sorgen. Was dort und rundherum so alles passiert ist, erzählt die kleine Bildergeschichte.

Wir wollen uns bereits an dieser Stelle bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, wieder ein so schönes Wochenende mit Freunden aus nah und fern zu erleben und sagen
  Tschüss bis zum nächsten Mal

Die Bisttalmöwen
     
     
     
    Hummel, Hummel
Der Hamburger Gruß geht auf einen brummeligen Wasserträger im 19. Jahrhundert zurück, den die Kinder mit "Hummel, Hummel" verspotteten. Darauf hin soll dieser mit "Mors, Mors" geantwortet haben. Die Übersetzung findet sich bei Goethe's "Götz von Berlichingen"

Der Hans Hummel der Tampentrekker ist jedoch so freundlich, dass er diesen sogar das Bier hinterher schleppt.
 
     
     
     
     
     
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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